HC Kufstein heute eine Nummer zu groß

Das Geschehen verlagert sích in unser Verteidigungsdrittel
Das Geschehen verlagert sích in unser Verteidigungsdrittel

(sm) Diskussions-

lose 3:6 (1:1; 0:4; 2:1) Schlappe gegen Kufstein. Gutes erstes Drittel. Vier-Tore-Absturz im Mitteldrittel kann im Schlussdrittel nicht kompensiert werden.


Unser Team geht die Partie offensiv an und lässt Kufstein nicht ins Spiel finden. Im Konter kommen die Tiroler Festungsstädter zweimal gefährlich vor unser Tor. Einmal Metall und ein gut disponierter Goalie Philipe Klettl verhindern Zählbares. Aus einem Gestocher heraus vor dem Tor netzt Mario Pichler zum Führungstreffer ein. Kufstein wacht auf und schafft kurz vor Drittelende den Gleichstand. Nach ausgeglichenem Startdrittel kippt das Spiel im zweiten Spieldrittel, das Geschehen verlagert sich weitgehend in unsere Verteidigungszone. Der Gegner demonstriert eine Eishockey-Lehrstunde. Innerhalb einer Minute kassieren wir zwei Tore. Unsere Jungs haben den Faden verloren und Goalie Philipe Klettl muss vier bzw. sieben Minuten später zwei weitere Male hinter sich greifen. Mit einem 1:5 Rückstand starten wir zu Beginn des Schlussdrittels zur Aufholjagd. Binnen einer Minute verkürzen Lukas Mangeng und Patrick Ganahl auf 3:5. Wir sind drauf und dran, das Spiel zu drehen. Jedoch die gut organisierte Kufsteiner Defensive hält dem Druck stand und lässt kaum Chancen zu. Ein empty net Tor drei Minuten vor Spielende besiegelt die 3:6 Niederlage unseres jungen Teams.

 

Torfolge

1:0 Pichler (13.), 1:1 Eder (18.), 1:2 Bruimann (29.), 1:3 Sivori (29.), 1:4 Sivori (33.), 1:5 Luchner (36. PP), 2:5 Mangeng (42.), 3:5 Ganahl (43.), 3:6 Atzl (57. Empty net)

 

Strafen

12 Min + 10 (Tschofen) Montafon bzw. 2 Min Kufstein.


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